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Experimentelle Wohnformen – CoHousing Cultures – kommen immer mehr im Mainstream an. Aber inwieweit sind sie zugänglich und leistbar für alle: Menschen mit unterschiedlichen Einkommenslagen, mit und ohne Fluchterfahrung, mit und ohne Behinderung? Selbstbestimmte, soziale Wohnprojekte entwickeln bereits solche vielfältigen wie nachhaltigen Nachbarschaften und werden nicht nur zivilgesellschaftlich, sondern verstärkt auch von Wohnungsunternehmen wie Genossenschaften gefördert.
  • CoHousing Inclusive – Buch & Ausstellung
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Das Buch und die Ausstellung beinhalten kritische Betrachtungen von Modellprojekten einer bunten europäischen Bewegung, aufbereitet mit Fotos und Illustrationen. Politische und finanzielle Bedingungen für eine bessere Umsetzung werden erörtert und durch eine Reihe von Stimmen, die vielversprechende Strategien bereithalten, ergänzt.
WohnProjekteTag Berlin. Kooperative Stadtentwicklung. Die EXPERIMENTDAYS sind eine Plattform für selbstorganisierte, gemeinschaftliche Wohnprojekte sowie Akteure der kreativen Nachhaltigkeit, die die Stadt als zu gestaltenden Lebensraum verstehen. Seit 2003 bieten die EXPERIMENTDAYS jährlich die Möglichkeit, sich über selbstorganisierte Wohn- und Bauformen zu informieren, Mitstreiter und Unterstützer zu finden und die Stadt als solche weiter zu denken.
  • EXPERIMENTDAYS
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Die Umsetzung bezahlbaren Wohnraums und kreativer wie alternativer Experimente in der Innenstadt werden schwieriger, die soziale Mischung der Kieze schwindet, gewachsene Strukturen fallen neuen Nutzungsinteressen und steigenden Miet- bzw. Grundstückspreisen zum Opfer. An dieser Schnittstelle von Stadtentwicklung und Lebensraum wird das Private zum öffentlich Politischen, beeinflussen persönliche Wohnformen gesellschaftliches Leben und städtische Kultur. Die EXPERIMENTDAYS vernetzen lokale Initiativen und städtische Akteure, diskutieren über die Zusammenhänge und machen die Kunst des Wohnens erlebbar.
CoHousing | Berlin ist eine Austausch- und Informationsplattform rund um das Thema gemeinschaftliches Bauen und Wohnen. Ziel der Plattform ist es, interessierte Menschen, innovative Ideen und Konzepte sowie relevante Projekte und Initiativen zusammen und in Austausch zu bringen. So soll eine sozial nachhaltige Stadtentwicklung mit Möglichkeitsräumen für kreative Selbstorganisation gefördert werden. Die Nutzer*innen sind herzlich eingeladen das Portal durch eigene Eintragungen zu bereichern.
  • CoHousing | Berlin
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  • CoHousing | Berlin
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CoHousing | Berlin vernetzt be- und entstehende Wohnprojekte und Projektinitiativen, professionelle Akteure wie Planende, Projektentwickler*innen und Moderator*innen, Banken und Stiftungen sowie Genossenschaften und Hausverwaltungen. Neben der Vernetzung der Community wird auf der Plattform das Konzept CoHousing in all seinen Facetten vorgestellt. Auf CoHousing | Berlin finden sich deshalb auch viele spannende Hintergrundinfos zu aktuellen Entwicklungslinien und Trends sowie Veranstaltungstermine. Darüber hinaus werden individuell zugeschnittene Beratungen für Kommunen oder andere Stakeholder, die Interesse am Aufbau von CoHousing Projekte haben, angeboten.
Urbane Exkursionen zu Orten der kreativen Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung: CoHousing, CoWorking, Nachbarschaftsgärten, ökologische Architektur, Kiezinitiativen, Orte des kreativen Engagements, Inklusion und Barrierefreiheit.
  • Creative Sustainability Tours & Workshops
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Für Besucher und Berliner, die die Stadt und ihre Kieze einmal anders kennen lernen wollen: Touren auf Englisch und Deutsch - andere Sprachen auf Anfrage. Gruppen- Exkursionen über das ganze Jahr, zugeschnitten auf spezielle Interessen. Workshops und Programm von drei Stunden bis zu drei Tagen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte, Kiezgärten, ökologische Architektur, lokale Ökonomie, Inklusion and Barrierefreiheit, kulturelle und künstlerische Experimente.

Auf Creative Accessibility Tours erleben Menschen, die (noch) keine Erfahrung mit körperlichen Einschränkungen haben, was Barrierefreiheit und Barrieren im alltäglichen Leben in der Stadt bedeuten. Sowohl Schulklassen als auch studentische Gruppen sowie Engagierte und Stadtplaner, aber auch Unternehmen können von dieser einzigartigen Erfahrung profitieren. Ergänzt werden die Touren durch vielfältige Module, wie etwa den „Creative Quests“, in deren Rahmen die Teilnehmer spielerisch Aufgaben in der Stadt lösen. Die Gelegenheit zum Austausch über das Erlebte bieten Gesprächsrunden mit Experten. Die Länge der Veranstaltungen variiert je nach Modulkombination von drei Stunden bis zu mehreren Tagen.

Im Rahmen der Refugees Welcome Tours besuchen wir inklusive und beteiligungsoffene Do-it-yourself Projekte in den Bereichen nachhaltige Stadtentwicklung, gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten sowie Kiezinitiativen, Nachbarschaftsgärten und Orte des kreativen Engagements in Berlin Mitte, Kreuzberg und Neukölln. Gemeinsam erkunden wir diese faszinierende urbane Landschaften und entdecken kleine und große Projekte, die zur Lebensqualität im Kiez beitragen. Die Stadtführungen streben es an, die neuen Bewohner_innen der Stadt zur aktiven Teilhabe einzuladen und sie zu ermutigen, ihren Kiez selbst mitzugestalten.

Entdecke gelebte Nachhaltigkeit als inspirierenden Teil der Berliner Stadtkultur!

Partner

Barrieren in der Stadt und im Alltag werden schnell zu einem Ausgrenzungskriterium: Viele Menschen mit Behinderung sehen sich im gesellschaftlichen und gebauten Raum einer großen Menge an Einschränkungen und Benachteiligung gegenüber gestellt. Unser Ziel ist es, Menschen, die (noch) keine Erfahrung mit körperlichen Einschränkungen hatten, dafür zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, selbst aktiv zu werden um ihr eigenes Umfeld zu verbessern: Denn alle profitieren von Barrierefreiheit und Inklusion!
  • Access All Areas
  • Access All Areas
  • Access All Areas
Das Bildungsprojekt “Access All Areas” besteht aus Stadtexkursionen (Erleben von Barrierefreiheit und Barrieren) und Diskussionen (Austauschen und Reflektieren) mit Workshops (Gestalterische Mitbestimmung). Die Länge der Veranstaltungen variiert je nach Modulkombination von drei Stunden bis zu mehreren Tagen.

Das Thema Inklusion werden wir den Teilnehmer*innen auf eine spielerische und unterhaltsame Art näher bringen und zeigen, dass gesellschaftliche Teilhabe ein Grundrecht eines jeden einzelnen ist und in einer nachhaltigen Stadt sowie in einer modernen Gesellschaft selbstverständlich sein sollte. Die Frage der Barrierefreiheit und die Herausforderung, die sie in unserer Stadt noch immer darstellt, wird durch unsere Vermittlungsmethode nicht nur abstrakt verhandelt, sondern intensiv erfahren. Durch den Austausch zwischen Teilnehmer*innen mit und ohne Behinderung werden Berührungsängste abgebaut und Impulse für ein nachhaltiges Miteinander gegeben.

Partner

An der Spree in Kooperation mit der Spreefeld Genossenschaft in Berlin Mitte ist seit 2011 mit Hilfe vieler Initiativen und kreativer Menschen ein Ort entstanden, an dem Projekte nachhaltiger Stadtentwicklung ein Zuhause gefunden haben. Der Spreeacker ist ein durch seine Geschichte, sein Ambiente und seine prozesshafte Entwicklung geprägter Ort, der fruchtbar sein und wachsen und gedeihen soll: im Sinne von zivilgesellschaftlichem Engagement, Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit.
  • Spreeacker
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  • Spreeacker
  • Spreeacker
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Der Spreeacker in Berlin Mitte liegt im Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt und ist ein für alle offener, gestaltbarer und sich immer in Bewegung befindlicher urbaner Raum. Zur Zeit arbeiten wir an folgenden Projekten:
// essbare Landschaften inklusive Hochbeeten: Gemüse, Kräuter, Obst, etc.
// Ausbau und Beteiligung am öffentlichen Workshopverfahren des Uferwegs zwischen der Michaelbrücke und der Schillingbrücke
// Nutzung des Ufers und der Umgebung für Veranstaltungen und Bildungsangebote

Im Vordergrund stehen die Besonderheiten des Ortes und damit der Wunsch, sie zu erhalten und öffentlich zugänglich zu lassen: das Wasser, der Strand, das alte Bootshaus und seine Terrasse.

Alle Projekte verfolgen interdisziplinäre Ziele der Bildungsarbeit und der nachhaltigen Stadtentwicklung in ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereichen.
Es werden Angebote geschaffen, die Aspekte wie Artenvielfalt, Vermeidung von Bodenversiegelung und die lokale Vernetzung mit Anwohnern vereinen.
Koordiniert werden die Aktivitäten seit 2014 vom neu gegründeten Verein Spreeacker e.V. mit Beteiligung der Nachbarschaft. Gemeinsam mit den Nachbarinitiativen vor Ort wie der Spreefeld-Genossenschaft, dem Bürgerverein Nördliche Luisenstadt sowie dem Teepee Land und Mörchenpark erarbeiten wir Ideen für eine nachhaltige, kooperative und partizipative Stadtentwicklung. Über Neuigkeiten und Veranstaltungen informieren wir auf dieser Webseite und auf Facebook.

Presse

Partner

Vergangene Projekte

Stadtführungen für NeuBerliner*innen

2016-2017 besuchten wir Im Rahmen der Stadtführungen für NeuBerliner*innen inklusive und beteiligungsoffene Do-it-yourself Projekte in den Bereichen nachhaltige Stadtentwicklung, gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten sowie Kiezinitiativen, Nachbarschaftsgärten und Orte des kreativen Engagements in Berlin Mitte, Kreuzberg und Neukölln. Gemeinsam erkunden wir diese faszinierende urbane Landschaften und entdeckten kleine und große Projekte, die zur Lebensqualität im Kiez beitragen. Die Stadtführungen strebten es an, die neuen Bewohner_innen der Stadt zur aktiven Teilhabe einzuladen und sie zu ermutigen, ihren Kiez selbst mitzugestalten.

Partner

Culture is it!