<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>id22:</title>
	<atom:link href="http://id22.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://id22.net</link>
	<description>Institut für kreative Nachhaltigkeit</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 23:19:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>SPREEACKER :: DONNERSTAG</title>
		<link>http://id22.net/spreeacker-donnerstags/</link>
		<comments>http://id22.net/spreeacker-donnerstags/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=331</guid>
		<description><![CDATA[SPREEACKER :: DONNERSTAG FILMABEND :: Wohnen im Vauban. Wie Baugemeinschaften einen Stadtteil der Zukunft gestalten Der Film von Reinhold Prigge veranschaulicht, wie Baugemeinschaften in Freiburg-Vauban Häuser planen und bauen, die für die Energiewende gebraucht werden und wie sie ihren autoarmen&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/spreeacker-donnerstags/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPREEACKER :: DONNERSTAG</strong></p>
<p><strong>FILMABEND :: Wohnen im Vauban. Wie Baugemeinschaften einen Stadtteil der Zukunft gestalten</strong></p>
<p>Der Film von Reinhold Prigge veranschaulicht, wie Baugemeinschaften in Freiburg-Vauban Häuser planen und bauen, die für die Energiewende gebraucht werden und wie sie ihren autoarmen Stadtteil mitgestalten. Die vorgestellten Beispiele der „Null-Emissions-Häuser“-Baugemeinschaft „Kleehäuser“ zeigen, wie ein Passivhaus funktioniert und auch das Zusammenleben bringt nachhaltige Qualitäten mit sich: gemeinschaftlich genutzte Mehrzweckräume und Maschinen, gemeinsame Gärten, Nachbarschaftshilfe und kleine Wirtschaftskreisläufe sparen Kosten und Energie. Ein Film, der Mut macht, gemeinschaftliches, selbstbestimmtes Wohnen mit mehreren Generationen in der Stadt zu gestalten.</p>
<p><strong>Der Filmemacher ist anwesend, eine anschließende Diskussion sehr willkommen. Die Veranstaltung wird danach in der mongolischen Jurte nebenan fortgesetzt.</strong></p>
<p><strong>Wann:</strong> am 3. Mai um 20.00 Uhr<br />
<strong>Wo: </strong>im Bootshaus rechts neben unserem Büro und der Jurte. Am Spreeufer hinter der Köpenicker Straße 48/49, 10179 Berlin-Mitte<br />
(von der Straßeneinfahrt vorbei am Autohandel, vorbei am DAZ Deutsches Architektur Zentrum, bis ganz vor zur Spree, ehemals Kiki Blofeld)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>außerdem wird <strong>RESET</strong> am 3.5. von <strong>17 bis 19 Uhr</strong> neben uns auf dem Spreeacker den Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe zum Thema Nachhaltiges Gärtnern in der Stadt <strong>Stadtlaube 2.0</strong> begehen. Die erste Veranstaltung findet statt zu <strong>Beetanlagen/ Düngung/ Umgraben/ Kompost</strong></p>
<p>Reset will sich exemplarisch und theoretisch mit der Frage auseinandersetzen, wie ein städtischer Schrebergarten/ Kleingarten bzw. Garten allgemein nachhaltig, d.h. ressourcenschonend und umweltfreundlich, betrieben werden kann. Die gesuchten Lösungen und Vorschläge sollen sich auf einer Low-Tech und Low-Budget Ebene bewegen und einfach umzusetzen sein. Angesprochen sind nicht nur Schrebergärtner, sondern alle Stadtgärtner. Das langfristige Ergebnis wird ein White Paper bzw. How-To-Guide sein, den online als pdf und in einer Printpublikation zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>RESET ist eine gemeinnützige Stiftungsgesellschaft, die die Informations- und Aktionsplattform <a href="http://reset.to/" title="reset">reset.to</a> mit Themen aus dem Bereich Umwelt und Humanität betreibt. </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong>Jeden Donnerstag lädt id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit um 20 Uhr zum Essen, Trinken und vor allem Diskutieren in die Jurte an der Spree ein. In gemütlicher Runde wollen wir uns gemeinsam mit den Nachbar-Initiativen vor Ort sowie Akteuren und Anwohnern aus Berlin und dem Kiez darüber austauschen, wie eine nachhaltige, kooperative und partizipative Stadtentwicklung aussehen kann. Jeder, der Interesse hat, ist herzlich eingeladen vorbei zu kommen oder eigene Ideen und Projekte zu präsentieren!</strong></p>
<p>id22 wird in Zukunft mit dem gelben Containerbüro am Ufer des Spreeackers arbeiten. Wir freuen uns darauf, Freunde und Nachbarschaft zusammen an den Sandstrand zu bekommen. In einer offenen Runde werden wir Diskussionen, Präsentationen oder Workshops anbieten oder auch einfach nur gemeinsam essen, trinken und am Feuer sitzen. Die mongolische Jurte neben dem id22-Container bietet Kleinigkeiten an Getränken und Essbarem.</p>
<p>id22 unterstützt und vernetzt selbstorganisierte Projekte vor allem im Berliner Raum, insbesondere gemeinschaftliche Wohnprojekte aller Couleur, um kreative und aktive Beteiligung an urbanen Entwicklungsprozessen als wichtige sozial-politische und gesellschaftliche Kraft zu fördern. Als zivilgesellschaftliche Genossenschaft verfolgt das Spreefeld-Projekt das Ziel, dauerhaft gemeinnützige bzw. gemeinwohlorientierte sozial-, kultur-, ökologische wie künstlerische Projekte auf dem Spreeacker mit einzubeziehen, den Uferbereich öffentlich zu belassen bzw. zugänglich zu machen und sich mit der Nachbarschaft auszutauschen.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Bei Fragen oder Interesse z.Bsp. an einer eigenen Projektvorstellung, einem Vortrag oder einer Kooperation mit id22 sind wir immer ansprechbar. Natürlich kann man uns auch besuchen kommen, allerdings wäre eine terminliche Vereinbarung von Vorteil, da wir nicht immer vor Ort sind. Mehr dazu unter <a href="http://id22.net/imprint/" title="impressum">Impressum</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/spreeacker-donnerstags/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EXPERIMENTDAYS 12</title>
		<link>http://id22.net/experimentdays-12/</link>
		<comments>http://id22.net/experimentdays-12/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 21:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=328</guid>
		<description><![CDATA[Projektbörse &#8211; Buchlaunch CoHousing Cultures &#8211; experimentcity camp – internationale + nationale Konferenzen &#8211; creative sustainability tours berlin Organisiert in Kooperation von id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit, urban dialogues und der ufaFabrik Berlin. Themenschwerpunkte: gemeinschaftliches Wohnen, Wohnkulturen, Genossenschaften, aktives Altern,&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/experimentdays-12/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Projektbörse &#8211; Buchlaunch CoHousing Cultures &#8211; experimentcity camp –<br />
internationale + nationale Konferenzen &#8211; creative sustainability tours berlin</strong></p>
<p>Organisiert in Kooperation von id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit, urban dialogues und der ufaFabrik Berlin.</p>
<p>Themenschwerpunkte: gemeinschaftliches Wohnen, Wohnkulturen, Genossenschaften, aktives Altern, Mehrgenerationenwohnen, erneuerbare Energien</p>
<p>Die EXPERIMENTDAYS 12 vermitteln und vernetzen die Berliner CoHousing-Akteure und informieren interessierte Bürger auf kreativ-inspirierende Weise über die Möglichkeiten des gemeinschaftlichen Wohnens im Sinne einer Kultur der nachhaltigen Stadtentwicklung. Die Veranstaltung bündelt, diskutiert und kommuniziert die Potenziale selbstorganisierter Initiativen und Projekte in Bezug auf gegenwärtige Anforderungen des Lebensalltags und der Stadtentwicklung und macht diese vor Ort erlebbar. 2012 wird die Veranstaltung in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Fonds Soziokultur sowie einer Vielzahl an Projekten, Initiativen und Partnern über einen Zeitraum von neun Tagen stattfinden.</p>
<p>Berlin als Schauplatz der EXPERIMENTDAYS 12 ist eine kreative, experimentierfreudige und dynamische Metropole. In der deutschen Hauptstadt wie auch in anderen europäischen Metropolen sind allerdings die negativen Auswirkungen der aktuellen ökonomischen und sozialen Herausforderungen auf die städtische Entwicklung spürbar. Teillösungen bieten gemeinschaftlich orientierte, selbstorganisierte Wohnmodelle, die in Berlin bereits seit Jahrzehnten praktiziert und weiterentwickelt werden. Die Berliner CoHousing-Landschaft ist vielseitig, von Menschen aller sozialen Kontexte geprägt und setzt sich auf kreative Weise mit den aktuellen Entwicklungen des urbanen Umfelds auseinander. Wohnprojekte, Genossenschaften und seit einer Weile auch Baugemeinschaften erproben und fördern innovative Anwendungen von Umwelttechnologien, neue Ansätze zur Entwicklung einer ausgeglichenen Sozialstruktur, Strategien des alternativen Umgangs mit Grund und Boden oder Beteiligungsmöglichkeiten an städtebaulichen Entwicklungen. Nicht zuletzt die Vielfalt von gemeinschaftlichen Wohnkulturen macht Berlin einzigartig.</p>
<p>Die EXPERIMENTDAYS 12 verbinden Visionen mit aktuellen urbanen Strukturen und Prozessen. Ausgebaut über neun Tage machen sie Kulturen des gemeinschaftlichen Wohnens experimentell wie praktisch erfahrbar. Ganz unterschiedliche Zielgruppen wie Akteure der Wohnprojektszene, Politik und Verwaltung, Wissenschaftler und Künstler, Aktivisten und Experten, Interessierte und Suchende sowie die allgemeine Öffentlichkeit werden in lebhaften Austausch gebracht. Die Berliner Projektbörse wird 2012 durch das Erscheinen des Handbuchs CoHousing Cultures, eine Bundeskonferenz des Verbandes für Baugemeinschaften sowie eine Konferenz der europäischen Plattform CoHousing Cultures, eine interaktive Webseite, die creative sustainability tours berlin sowie durch das partizipative experimentcity camp ergänzt.</p>
<p>Weitere Informationen zu Programm, Partnern und Mitmach-Möglichkeiten in Kürze hier!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/experimentdays-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CoHousing Cultures</title>
		<link>http://id22.net/cohousing-cultures/</link>
		<comments>http://id22.net/cohousing-cultures/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[publikationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=291</guid>
		<description><![CDATA[Koordiniert von id22 und in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird im September 2012 ein praktisches Handbuch publiziert. “CoHousing Cultures” wird weltweit beworben und vertrieben und erscheint im Jovis Verlag. CoHousing meint integratives, selbstorganisiertes und nichtspekulatives Wohnen. Solche gemeinschaftsorientierten&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/cohousing-cultures/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Koordiniert von id22 und in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird im September 2012 ein praktisches Handbuch publiziert. “CoHousing Cultures” wird weltweit beworben und vertrieben und erscheint im Jovis Verlag.</p>
<p>CoHousing meint integratives, selbstorganisiertes und nichtspekulatives Wohnen. Solche gemeinschaftsorientierten Wohnformen erfahren in europäischen Städten ein wachsendes Interesse. Unter anderem ist dies durch eine Diversifizierung von Lebensentwürfen, ökonomische Unsicherheit, durch ein ökologisches Bewusstsein oder durch das Interesse an einem ausgeprägten Zusammenleben begründet. Kreative Projekte beeindrucken mit maßgeblichen Beiträgen zur nachhaltigen Stadt- und Nachbarschaftsentwicklung. Die Diversität der Wohnkulturen insgesamt ist jedoch häufig durch Gentrifizierungsprozesse bedroht.</p>
<p>Dieses Handbuch thematisiert die bunte Vielfalt von gemeinschaftlichen Wohnkulturen in europäischen Metropolen. Dabei werden verschiedene Ansätze vorgestellt und Hintergründe sowie Potenziale des gemeinschaftlichen Wohnens allgemein und anhand von erfolgreich umgesetzten Projekten diskutiert. Darüber hinaus werden die wichtigsten Akteure vorgestellt als auch die Notwendigkeiten und Möglichkeiten der Weiterentwicklung alternativer Wohnkonzepte für eine lebenswerte Stadt debattiert.</p>
<p><strong>“CoHousing Cultures” – Handbuch für selbstorganisiertes, gemeinschaftliches und nachhaltiges Wohnen</strong></p>
<p><strong>Verlag: </strong>id22:<br />
<strong>Sprache: </strong>ENGLISH/DEUTSCH<br />
<strong>Seiten: </strong>192<br />
<strong>Typ:</strong> Softcover<br />
<strong>Format:</strong> 13 x 18,3 cm<br />
<strong>Preis: </strong>Euro 25,00<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-86859-148-4<br />
<strong>Datum der Veröffentlichung:</strong> September 2012</p>
<p><strong>Bestellung:</strong><br />
<a href="http://www.jovis.de/index.php?lang=2&#038;idcatside=3303&#038;lang=2" title="Jovis" target="_blank">Jovis publisher</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/cohousing-cultures/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>experimentcity europe brochure</title>
		<link>http://id22.net/de-experimentcity-europe-brochure/</link>
		<comments>http://id22.net/de-experimentcity-europe-brochure/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 22:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[publikationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel experimentcity europe fand vom 24.-26.03.2011 in Mailand das Folgetreffen europäischer Co-Housing Initiativen, bzw. Collaborative Housing Initiativen statt. Das erste Treffen und Beginn dieser Initiative liegt bei den EXPERIMENTDAYS 2010 in Berlin. Die Broschüre beschreibt die unterschiedlichen europäischen&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/de-experimentcity-europe-brochure/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <strong>experimentcity europe</strong> fand vom 24.-26.03.2011 in Mailand das Folgetreffen europäischer Co-Housing Initiativen, bzw. Collaborative Housing Initiativen statt. Das erste Treffen und Beginn dieser Initiative liegt bei den  EXPERIMENTDAYS 2010 in Berlin. Die Broschüre beschreibt die unterschiedlichen europäischen Partner und zeigt Beispiele aus verschiedenen Ländern. Weiterhin dokumentiert sie die internationale Konferenz zu den EXPERIMENTDAYS vom 27.-31. Oktober 2010.<br />
Wer sich dafür interessiert, dem empfehlen wir die druckfrische Broschüre. Sie ist in englischer Sprache erstellt.</p>
<p>Ein Auszug aus der Broschüre können Sie <a target="_blank" href="http://id22.net/wp-content/uploads/2012/03/experimentcity-europe_net.pdf">hier</a> lesen.<br />
<a target="_blank" href="http://id22.net/wp-content/uploads/2012/03/experimentcity-europe_net.pdf">experimentcity europe</a></p>
<p><strong>Autor:</strong> Stiftung Trias | id22:<br />
<strong>Sprache:</strong> ENGLISH<br />
<strong>Seiten:</strong> 24<br />
<strong>Typ:</strong> Broschüre<br />
<strong>Format:</strong> 16,5 x 24 cm<br />
<strong>Preis:</strong> 6,00 Euro (bei Bestellung Aus dem EU &#8211; Ausland: 10,00 Euro)<br />
<strong>ISBN:</strong></p>
<p><strong>Bestellung:</strong><br />
Zu beziehen ist sie über die <strong><a href=""http://stiftung-trias.de/infomaterial.html"" title="Stiftung Trias - Info Materiale" target="_blank">Stiftung trias</a></strong> für € 6,00 (bei Bestellung aus dem europ. Ausland € 10,00).<br />
Unter Angabe der Adresse und des Stichwortes “experimentcity” auf Kto. 103269600, BLZ 430 609 67, GLS Bochum überweisen. Bitte senden Sie uns Ihre Bestellung gleichzeitig als Mail an silke.hermes(at)stiftung-trias.de</p>
<p>Wir finden: Ein lohnender Blick über die Landesgrenzen hinaus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/de-experimentcity-europe-brochure/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Verein als Rechtsform für Wohnprojekte</title>
		<link>http://id22.net/der-verein-als-rechtsform-fur-wohnprojekte/</link>
		<comments>http://id22.net/der-verein-als-rechtsform-fur-wohnprojekte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 22:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[publikationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[In Kooperation mit der Stiftung trias, Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen, publizierte id22 die Broschüre „Verein als Rechtsform für Wohn- projekte“. Die Broschüre dient der Weiterbildung und Information bezüglich der Umsetzung von Wohnprojekten und unterstützt damit die Entwicklung&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/der-verein-als-rechtsform-fur-wohnprojekte/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit der Stiftung trias, Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen, publizierte id22 die Broschüre „Verein als Rechtsform für Wohn- projekte“. Die Broschüre dient der Weiterbildung und Information bezüglich der Umsetzung von Wohnprojekten und unterstützt damit die Entwicklung und Begleitung von innovativen Projekten Im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Stiftung Trias | id22:<br />
<strong>Sprache:</strong> DEUTSCH<br />
<strong>Seiten:</strong> 24<br />
<strong>Typ:</strong> Broschüre<br />
<strong>Format:</strong> 16,5 x 24 cm<br />
<strong>Preis:</strong> 6,00 Euro (bei Bestellung Aus dem EU &#8211; Ausland: 10,00 Euro)<br />
<strong>ISBN:</strong></p>
<p><strong>Bestellung:</strong><br />
Stiftung Trias unter Angabe der Adresse und des Stichwortes &#8220;Verein-Br.&#8221; auf Kto. 103269600, BLZ 430 609 67, GLS Bochum überweisen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/der-verein-als-rechtsform-fur-wohnprojekte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regionale Kooperationen im Kulturbereich</title>
		<link>http://id22.net/de-praxisbeispiele/</link>
		<comments>http://id22.net/de-praxisbeispiele/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[publikationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=161</guid>
		<description><![CDATA[Die Bedeutung regionaler Kooperationen im Kulturbereich nimmt zu. Während einerseits die Grenzen der Einrichtungen bzw. der Kultursektoren durchlässiger werden, steigt andererseits der Druck der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, setzen regionale Akteure zunehmend auf die&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/de-praxisbeispiele/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung regionaler Kooperationen im Kulturbereich nimmt zu. Während einerseits die Grenzen der Einrichtungen bzw. der Kultursektoren durchlässiger werden, steigt andererseits der Druck der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, setzen regionale Akteure zunehmend auf die vielfältigen Optionen der Zusammenarbeit.<br />
Verstärkt werden diese Entwicklungen durch das Governance-Konzept, das in den vergangenen Jahren vermehrt im Kontext einer aktivierenden Kulturpolitik diskutiert wird. Viele Wissenschaftler und Praktiker haben das 21. Jahrhundert bereits zum »age of alliances« ausgerufen. Sie sind davon überzeugt, dass der Grad der Kooperationsfähigkeit einer öffentlichen oder privaten Non-Profit-Einrichtung künftig über deren Existenz entscheiden wird. In diesem Sinne zeigen die Beiträge dieses Buches Grundlagen und Möglichkeiten regionaler Koo perationen im Kulturbereich auf.<br />
Das Buch wendet sich in theoretischer und praktischer Ausrichtung an interessierte Wissenschaftler und Studierende ebenso wie an Praktiker aus dem öffentlichen, frei-gemeinnützigen sowie privaten (Kultur-)Sektor.</p>
<p><strong>Culture is it! Aktivierung von Kreativbündnissen für eine Kultur der Zukunftsfähigkeit.</strong><br />
Ein Projekt von id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit, Berlin<br />
<em>Michael A. LaFond, Mareen Scholl, Nathalie Rostagny</em>, in:</p>
<p><em>Patrick S. Föhl, Iken Neisener (Hg.)</em><br />
<strong>Regionale Kooperationen im Kulturbereich<br />
Theoretische Grundlagen und Praxisbeispiele</strong></p>
<p><em><strong>Patrick S. Föhl</strong>, Diplom-Kulturarbeiter und freier Kulturberater, ist Leiter der Forschungsgruppe &#8220;Regional Governance im Kulturbereich&#8221; an der Fachhochschule Potsdam und Autor zahlreicher Publikationen zum Kulturmanagement in Theorie und Praxis.<br />
<strong>Iken Neisener</strong>, Diplom-Kulturarbeiterin, ist Projektleiterin in der Forschungsgruppe &#8220;Regional Governance im Kulturbereich&#8221; an der Fachhochschule Potsdam, arbeitet als freie Kulturberaterin und ist im Vorstand eines Non-Profit-Unternehmens.</em></p>
<p><strong>Autor:</strong> Patrick S. Föhl, Iken Neisener (Hg.), Michael A. LaFond, Mareen Scholl, Nathalie Rostagny<br />
<strong>Sprache:</strong> DEUTSCH<br />
<strong>Seiten:</strong> 398<br />
<strong>Typ:</strong> Buch<br />
<strong>Format:</strong> 16,5 x 24 cm<br />
<strong>Preis:</strong> 29,60 Euro<br />
<strong>ISBN:</strong> 978-3-8376-1050-5</p>
<p><strong>Bestellung:</strong><br />
Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1050/ts1050.php" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/de-praxisbeispiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Citizen Art Days 19.02.12</title>
		<link>http://id22.net/citizen-art-days-19-02-12/</link>
		<comments>http://id22.net/citizen-art-days-19-02-12/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 22:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Creative sustainability Tours Berlin @ Citizen Art Days 19.02 &#038; 26.02.2012 &#124; 14:00 &#8211; 18:00 Freies Museum Berlin Mitte – Kreuzberg – Spreeraum – Mediaspree Entlang des Spreeufers in den Bezirken Mitte und Kreuzberg hinterlässt die Trennung der Stadt ebenfalls&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/citizen-art-days-19-02-12/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Creative sustainability Tours Berlin @ Citizen Art Days</strong><br />
<strong>19.02 &#038; 26.02.2012 | 14:00 &#8211; 18:00</strong></p>
<p><strong>Freies Museum Berlin</strong><br />
<strong>Mitte – Kreuzberg – Spreeraum – Mediaspree</strong></p>
<p>Entlang des Spreeufers in den Bezirken Mitte und Kreuzberg hinterlässt die Trennung der Stadt ebenfalls deutliche Spuren. Auch hier verlaufen diese im Flusssand angesichts der stürmischen aktuellen Entwicklungen, die seit einigen Jahren rasant über den Kiez fegen. Die ehemalige Wassergrenze zwischen Ost und West war lange Jahre ein unbeachteter Ort für städtischen Wildwuchs, linken Widerstand und kreativen Freiraum. Seit einigen Jahren – und ganz aktuell seit der vergangenen Wahl – sehen sich Berliner (Sub-)Kulturen, Anwohner und bürgerschaftliche Initiativen mit einer wachsenden Kraft konfrontiert: Medienunternehmen, Global Player und Immobilienkörperschaften investieren und bauen gemäß den Mediaspree-Plänen, deren Grundstein nach der Wende gelegt wurde. An der Grenze zwischen Mitte, Kreuzberg und Friedrichshain werden zunehmend leerstehende Gebäude und Brachflächen wieder entdeckt und aufgewertet. Die letzten Strandbars und besetzten Häuser sowie eine Vielzahl temporärer Projekte und Zwischennutzungen verlieren den Boden unter ihren Füßen an neu entstehende Büros, Hotels und teure Wohnanlagen. Die Tour bewegt sich auf diesem schmalen Grat einzigartiger und vielleicht in dieser Art letztmaliger Experimente und lädt dazu ein, zukünftige Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung durch direkte Partizipation zu diskutieren. Urbane Garteninitiativen wie »Ton, Steine, Gärten«, Strandbars und Strandclubs, alte wie neue gemeinschaftliche Wohn- und Kulturprojekte wie das Spreefeld oder die Köpi bezeugen die große Vielfalt an Ideen, die Berlin weltweit so populär gemacht haben und damit zugleich so attraktiv für Investoren. Weitere Stationen sind unter anderem: Forum Kreuzberg, Spreegrundstücke im Wandel, Markthalle IX und Circus Schatzinsel.</p>
<p><strong>Bemerkung:</strong><br />
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihefolge des Eintreffens berücksichtigt.<br />
Sollten die Touren ausgebucht sein, werden Sie auf der Warteliste vermerkt. Die Teilnahme oder ein Gästelistenplatz wird Ihnen per Mail bestätigt. Um die Überbuchung der Touren zu vermeiden, wird der Treffpunkt den Teilnehmern kurzfristig bekanntgegeben.</p>
<p><a href="http://www.citizenartdays.de" title="Citizen Art Days" target="_blank">www.citizenartdays.de<br />
</a>Freies Museum Berlin<br />
Potsdamer Str. 91<br />
10785 Berlin</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/citizen-art-days-19-02-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EXPERIMENTDAYS 11</title>
		<link>http://id22.net/experimentdays-11/</link>
		<comments>http://id22.net/experimentdays-11/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[Mit vielen neuen Programmpunkten und natürlich der altbewährten Projektbörse waren die EXPERIMENTDAYS 11 ein voller Erfolg.Ganz herzlich möchten wir allen Ausstellern, Partnern, Mitwirkenden, Teilnehmern und natürlich den Gastgebern vom DAZ, RADIALSYSTEM V und KaterHolzig danken. Wir hoffen, die Tage konnten&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/experimentdays-11/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit vielen neuen Programmpunkten und natürlich der altbewährten Projektbörse waren die EXPERIMENTDAYS 11 ein voller Erfolg.Ganz herzlich möchten wir allen Ausstellern, Partnern, Mitwirkenden, Teilnehmern und natürlich den Gastgebern vom DAZ, RADIALSYSTEM V und KaterHolzig danken.</p>
<p>Wir hoffen, die Tage konnten viele neue Kooperationen und Ideen anstoßen.</p>
<p>Fotos und Medien-Berichte der EXPERIMENTDAYS 11 befinden sich bald im Download-Bereich.</p>
<p>2012 planen wir den weiteren Ausbau der EXPERIMENTDAYS. Die Projektbörse soll wieder größer werden und die neuen Angebote wie die creative sustainability tours und das experimentcity camp weiter etabliert werden.</p>
<p>Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen, Kritik und Anregungen und hoffen alle Beteiligten auch 2012 wieder dabei zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/experimentdays-11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>creative sustainability tours</title>
		<link>http://id22.net/creative-sustainability-tours-berlin/</link>
		<comments>http://id22.net/creative-sustainability-tours-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuelle projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[These worldwide pioneering tours help you discover Berlin’s unique, local initiatives: DIY and open-source-urbanism, grassroots projects including cooperative housing, community gardens, ecological architecture, self-organized cultural spaces and much more. These best practices demonstrate that sustainability is not just an academic&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/creative-sustainability-tours-berlin/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>These worldwide pioneering tours help you discover Berlin’s unique, local initiatives:<br />
DIY and open-source-urbanism, grassroots projects including cooperative housing, community gardens, ecological architecture, self-organized cultural spaces and much more. These best practices demonstrate that sustainability is not just an academic concept, but a visible part of our daily lives.</p>
<div class="project-website">Besuchen Sie die Website des Projekts: <a target="_blank" href="http://creative-sustainability-tours-berlin.net/">creative-sustainability-tours-berlin.net</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/creative-sustainability-tours-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WOHNPORTAL Berlin</title>
		<link>http://id22.net/wohnportal-berlin/</link>
		<comments>http://id22.net/wohnportal-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>olivier.id22</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuelle projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://id22.net/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;die Plattform für Wohnprojekte, Genossenschaften und Baugemeinschaften sowie Schnittstelle für kreative Selbstorganisation in Berlin und Brandenburg. Hier vernetzen sich vielfältige Stadtakteure, um zusammen Ansätze einer nachhaltigen Stadtentwicklung und innovative Formen des Wohnens zu entwickeln. Als Suchender können Sie in unserer&#160;&#8230; <a href="http://id22.net/wohnportal-berlin/">&#187; mehr</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;die Plattform für Wohnprojekte, Genossenschaften und Baugemeinschaften sowie Schnittstelle für kreative Selbstorganisation in Berlin und Brandenburg. Hier vernetzen sich vielfältige Stadtakteure, um zusammen Ansätze einer nachhaltigen Stadtentwicklung und innovative Formen des Wohnens zu entwickeln.<br />
Als Suchender können Sie in unserer umfangreichen Kartei nach gemeinschaftlichen Wohnprojekten und Genossenschaften suchen, Beratung von gemeinnützigen und professionellen Akteuren erhalten, weitere Informationen zu nachhaltigen Stadtentwicklung recherchieren und sich über die anstehenden Termine der nächsten Zeit informieren.<br />
Als Bietender eines Projekts können sie Ihr aktuelles Wohngemeinschafts- oder Bauprojekt Suchenden gegenüber präsentieren und informieren. Darüber hinaus können Sie sich selbst als Berater oder in ihrer jeweiligen institutionellen Rolle vorstellen.</p>
<div class="project-website">Besuchen Sie die Website des Projekts: <a target="_blank" href="http://wohnportal-berlin.de">wohnportal-berlin.de</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://id22.net/wohnportal-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

