Über unsere aktuellen Angebote

Bildung stellt eine notwendige Grundlage der kreativen Nachhaltigkeit dar!
Deswegen organisieren wir interaktive Exkursionen und Workshops sowohl für Studenten und Schüler als auch für Experten in Stadtplanung, Architektur, Geographie, Inklusionsarbeit, Sozialwissenschaften und vielem mehr. Unsere Publikationen bringen unterschiedliche praktische Ansätze für nachhaltige Stadtentwicklung zusammen.

Bildungsangebote

Interaktive und informative Workshops in deutscher oder englischer Sprache sind für Experten, Studenten und Schulgruppen gut geeignet. Unsere Workshops basieren auf Austausch und Dialog: wir diskutieren und reflektieren gemeinsam darüber, was Nachhaltigkeit, Vielfalt und Inklusion wirklich bedeuten.
  • Workshops & Seminare
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Wir vermitteln unseren interdisziplinären Ansatz zu den Themen Nachhaltigkeit und Vielfalt, der sich zwischen Architektur, Stadtplanung, Geographie, Kunst und Sozialwissenschaft bewegt. Das Hauptthema ist Selbstorganisation: Workshops laden zum Austausch und Dialog ein und arbeiten mit praktischen Beispielen für eine nachhaltige und partizipative Stadtentwicklung.
Entdecke Berlins einzigartige Vielfalt mit id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit! Do-it-yourself sowie do-it-together Stadtentwicklung, CoHousing, CoWorking, CoLiving, CarSharing, Nachbarschaftsgärten, ökologische Architektur, Kiezinitiativen, Orte des kreativen Engagements. Begleite uns durch das alltägliche wie besondere Berlin!
  • Touren
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Nachhaltigkeit zeigt sich in einer Vielzahl von Ansätzen und Lösungswegen um den Herausforderungen des stetigen Wandels zu begegnen. Mit den Touren gehen wir auf Entdeckungsreise durch die vielfältigen Kulturen der nachhaltigen Stadtentwicklung: gemeinschaftlich selbstorganisierte Initiativen wie Wohnprojekte, Kiezgärten, Abenteuerbauspielplätze und Kulturtankstellen. Projekte, die Verantwortung für sich und ihre städtische Umwelt übernehmen: kulturell, sozial, ökologisch oder ökonomisch. Die Stationen beschränken sich weder auf die großen Leuchttürme der Touristenführer, noch konzentrieren sie sich auf einzelne Aspekte der Nachhaltigkeit wie Ökologie und Umwelt. Allen Projekten ist gemein, dass sie sich städtischen Raum aneignen und gestalten und unterschiedlichste Beteiligungsmöglichkeiten bieten.

CoHousing Cultures Handbuch und Ausstellung

CoHousing Cultures sind selbstorganisierte, gemeinschaftliche und nachhhaltige Wohnformen. Auf internationaler Ebene erlangt CoHousing eine wachsende Bekanntheit und stellt dabei die Bandbreite verschiedene regionaler Wohnkulturen dar. Interesse an Selbstbestimmung und Zusammenarbeit sowie das leidenschaftliche Engagement einer größer werdenden Zahl von Menschen in vielen Städten füllt diese einzigartige Bewegung mit Leben. Innovative CoHousing Projekte sind integrativ, nicht spekulativ und offen gegenüber der Nachbarschaft. Innovatives Wohnen wird durch die Suche nach einem ökologischen, bezahlbaren und sozial gestalteten Zuhause motiviert.
CoHousing Cultures Handbuch und Ausstellung
Die Ausstellung und das Buch illustrieren eine bunte Vielzahl europäischer Beispiele: Die barrierefreie Umgestaltung einer alten Schule durch eine Genossenschaft in Berlin, die kollektive Wohnform für die 50+ Generation in Stockholm, das von und für Migranten geplante Passivhaus in Brüssel, und viele mehr.
Wenn Sie die CoHousing Ausstellung bei Ihrer Veranstaltung präsentieren möchten, schreiben Sie uns eine Anfrage an: institute(at)id22.net und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.
  • Herausgeber: id22/Jovis Verlag
  • Sprache(n): DEUTSCH/ENGLISCH
  • Seitenzahl: 208
  • Format (Art): Softcover
  • Format (Größe): 13 x 18,3 cm
  • isbn: 9783868591484
  • Preis: 25,00 EURO
  • Publikation bestellen

Partner

Stadtlabor Berlin

Die Themen des selbstorganisierten Wohnens und der partizipativen Stadtentwicklung in Berlin sind von unterschiedlichsten Seiten beleuchtet werden. Zu Wort kommen (Wohn)Experten und Engagierte, Stadtentwickler und Politik. Vergangenheit und Gegenwart werden diskutiert, bereits bestehende Netzwerkstrukturen wie z.B. das Wohnportal (inzwischen CoHousing) Berlin und das Bundesportal vorgestellt.
Es wird in die Zukunft geschaut. Trotz der im Jahr 2013 plötzlich abgesagten IBA 2020 vernetzen sich ungehindert Akteure des selbstorganisierten Wohnens und gründen Strukturen – partizipativ und aufbauend auf vielen Jahren Erfahrungen und einer Vielzahl von selbstverwalteten Wohnprojekten. Nicht die einzelnen Wohnhäuser sind in den Vordergrund gestellt, sondern im Sinne einer DIY-IBA die Bündelung von Kräften und die nachhaltige Entwicklung eines Modellquartiers. Mit dieser Jubiläumsausgabe des wohnbund Magazins wünschen wir allen Lesern, den vielen Studenten sowie Experten, Politikern und natürlich auch den Aktivisten, eine Fülle von Ideen und das Glück, selbst beteiligt zu sein am eigenen Wohntraumprojekt!
Stadtlabor Berlin
30 Jahre wohnbund. 10 Jahre EXPERIMENTDAYS. DIY-IBA.
Zum 30. Geburtstag des wohnbund e.V. und zu den bereits seit zehn Jahren bestehenden EXPERIMENTDAYS wurde von der wohnbund Redaktion, von id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit und von der Netzwerkagentur GenerationenWohnen, unterstützt von der Stiftung trias, eine Jubiläumsausgabe der wohnbund Informationen erstellt.
  • Herausgeber: wohnbund eV; id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit, Netzwerkagentur GenerationWohnen
  • Sprache(n): deutsch
  • Seitenzahl: 52
  • Format (Art): Broschüre
  • Format (Größe): 21 x 29,7 cm
  • Erscheinungstermin: 01/04/2014
  • Preis: 10,00€
  • Publikation bestellen

Partner

_experimentcity europe Broschüre_

Unter dem Titel experimentcity europe fand vom 24.-26.03.2011 in Mailand das Folgetreffen europäischer CoHousing Initiativen, bzw. collaborative Housing Initiativen statt. Das erste Treffen und Beginn dieser Initiative liegt bei den EXPERIMENTDAYS 2010 in Berlin. Die Broschüre beschreibt die unterschiedlichen europäischen Partner und zeigt Beispiele aus verschiedenen Ländern. Darüber hinaus dokumentiert sie die internationale Konferenz zu den EXPERIMENTDAYS vom 27.-31. Oktober 2010.
Allen an diesem Thema Interessierten empfehlen wir die druckfrische Broschüre in englischer Sprache.
  • Herausgeber: Stiftung trias | id22
  • Sprache(n): ENGLISH
  • Seitenzahl: 24
  • Format (Art): Broschüre
  • Format (Größe): 16,5 x 24 cm
  • Preis: 6,00 Euro

Der Verein als Rechtsform für Wohnprojekte

In Kooperation mit der Stiftung trias, Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen, publizierte id22 die Broschüre „Verein als Rechtsform für Wohnprojekte“. Die Broschüre dient der Weiterbildung und Information bezüglich der Umsetzung von Wohnprojekten und unterstützt damit die Entwicklung und Begleitung von innovativen Projekten im Sinne einer sozialen Stadtentwicklung.
  • Herausgeber: Stiftung trias | id22
  • Sprache(n): DEUTSCH
  • Seitenzahl: 24
  • Format (Art): Broschüre
  • Format (Größe): 16,5 x 24 cm
  • Preis: 6,00 Euro (bei Bestellung Aus dem EU – Ausland: 10,00 Euro)
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  • Bestellangaben: Stiftung trias unter Angabe der Adresse und des Stichwortes “Verein-Br.”

Artikel

Regionale Kooperationen im Kulturbereich

Die Bedeutung regionaler Kooperationen im Kulturbereich nimmt zu. Während einerseits die Grenzen der Einrichtungen bzw. der Kultursektoren durchlässiger werden, steigt andererseits der Druck durch die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, setzen regionale Akteure zunehmend auf die vielfältigen Optionen der Zusammenarbeit.
Verstärkt werden diese Entwicklungen durch das Governance-Konzept, das in den vergangenen Jahren vermehrt im Kontext einer aktivierenden Kulturpolitik diskutiert wird. Viele Wissenschaftler und Praktiker haben das 21. Jahrhundert bereits zum »age of alliances« ausgerufen. Sie sind davon überzeugt, dass der Grad der Kooperationsfähigkeit einer öffentlichen oder privaten Non-Profit-Einrichtung künftig über deren Existenz entscheiden wird. In diesem Sinne zeigen die Beiträge dieses Buches Grundlagen und Möglichkeiten regionaler Kooperationen im Kulturbereich auf.
Das Buch wendet sich in theoretischer und praktischer Ausrichtung an interessierte Wissenschaftler und Studierende ebenso wie an Praktiker aus dem öffentlichen, frei-gemeinnützigen sowie privaten (Kultur-)Sektor.